Berichte unserer Praktikanten


Praktikantin aus Leipzig

Sommer 2017

"Ich bin sehr dankbar für mein Praktikum bei Wach + Meckes. Wer nur eine Unterschrift für ein absolviertes Pflichtpraktikum mit möglichst wenig Arbeitsaufwand bekommen möchte, ist hier falsch. Wer aber in seinem Praktikum viel lernen und aktiv in die Mandatsarbeit eingebunden werden möchte, findet hier die entsprechenden Möglichkeiten.

Mir war es sehr wichtig, nicht zum Kaffee kochen und kopieren angestellt zu werden und Mandate nicht nur passiv durch das Lesen der entsprechenden Akten mitzubekommen. Das Gegenteil war der Fall: nachdem ich mich in zwei Mandate eingelesen hatte, durfte ich bei telefonischen Interviews dabei sein und an den Protokollen hierzu mitarbeiten, Sachverhaltstabellen und ein Memorandum erstellen, zu Rechtsfragen recherchieren, die über das Bestehen von Verträgen und Ansprüchen der Mandanten entschieden, zu einer Verhandlung am Landgericht München mitkommen, an einer internen Schulung teilnehmen und einiges mehr. Dabei handelte es sich - anders als mir Kommilitonen von ihren Praktikumsstellen berichten - nicht um eine Art Beschäftigungstherapie, sondern ich hatte das Gefühl, tatsächlich auch etwas Sinnvolles beitragen zu können.

Mit Prozessführung und Schiedsverfahren hatte ich mich zuvor im Studium noch nie näher auseinander gesetzt; umso besser war es, einen tiefen Einblick in die Praxis zu bekommen. Die sehr angenehme Atmosphäre unter den Kollegen und die Betreuung durch zwei Associates sorgte zusätzlich dafür, dass ich jeden Tag gern in die Kanzlei gekommen bin und die Zeit meines Praktikums viel zu schnell zu Ende ging."


Praktikant aus Zürich

Frühjahr 2017

"Durch meine Teilnahme an den All Munich Rounds für das Zürcher Team zur Vorbereitung auf die Finalrunden des 23. Willem C. Vis Arbitration Moot Courts bin ich auf Wach + Meckes LLP aufmerksam geworden. Nach einer unkomplizierten ersten Kontaktaufnahme durfte ich dann ein Kurzpraktikum bei der Wirtschaftskanzlei absolvieren. Dabei hat mich vor allem die Spezialisierung der Kanzlei auf komplexe Prozessführung (Litigation & Arbitration) sehr angesprochen.

Bereits ab dem ersten Tag wurde viel Wert daraufgelegt, das Praktikum entsprechend meinem Hauptinteresse an der Schiedsgerichtsbarkeit auszugestalten. Das Mandat, welchem ich zugeteilt wurde, hätte für mich nicht ansprechender sein können. In einer spannenden Phase des Verfahrens habe ich Einblick in ein vielschichtiges, grenzübergreifendes Schiedsverfahren erhalten. Dabei wurde ich eng von einem auf Schiedsverfahren spezialisierten Anwalt betreut. So habe ich innert kürzester Zeit viele, mir noch unbekannte, Facetten der Schiedsgerichtsbarkeit kennengelernt.

Hervorzuheben ist auch das beinahe familiäre Arbeitsklima. Die Hierarchie ist bewusst flach ausgestaltet, alle Mitarbeiter arbeiten sehr eng zusammen, was meinen Aufenthalt sehr angenehm gestaltet und spannende Diskussionen ermöglicht hat.

Wer sich für Prozessführung und vor allem für komplexe Verfahren vor staatlichen und vor Schiedsgerichten interessiert, gleichzeitig aber auch die persönliche und unkomplizierte Arbeitsweise in einem kleineren Team schätzt, ist folglich bei Wach + Meckes LLP äusserst gut aufgehoben.

Da München auch sonst einiges, z.B. an Nachtleben zu bieten hat, ist ein Praktikum auch gerade für ausländische Praktikanten sehr zu empfehlen. Ich jedenfalls würde jederzeit wieder gehen und würde mich freuen, den Kontakt mit einigen Mitarbeitern der Kanzlei aufrechterhalten zu können."


Praktikantin aus München

Herbst 2016

"Ich habe mich für ein Praktikum bei Wach + Meckes LLP entschieden, weil mir diese Kanzlei auf der Suche nach Spezialisten auf dem Gebiet der Prozessführung empfohlen wurde. Besonders reizvoll war für mich die Aussicht, nicht nur die Betreuung von Verfahren vor staatlichen Gerichten, sondern auch die Schiedsgerichtsbarkeit kennen zu lernen. Ein zusätzliches Plus war für mich die vergleichsweise kleine Größe der Kanzlei, von der ich mir eine stärkere persönliche Einbindung erhoffte, als ich sie in größeren Einheiten mit gleicher Schwerpunktsetzung erwarten würde.

Diese Erwartung wurde schon im Bewerbungsprozess erfüllt. Auf meine E-Mail Bewerbung hin bekam ich schnell eine persönliche Antwort und der Praktikumsplatz wurde mir ganz unkompliziert für meinen Wunschzeitraum zugesagt.

Die restliche im Vorhinein verbliebene Unsicherheit, wie die vier Wochen verlaufen würden, wurde dann an meinem ersten Tag ausgeräumt. Der Empfang und die ausführliche Einführung durch die herzlichen Mitarbeiter gaben mir von Beginn an das Gefühl, als Teil des Teams willkommen zu sein. Dieser Eindruck hielt an und auch im Nachhinein würde ich den Umgang der Mitarbeiter untereinander und die Gesamtatmosphäre als großes Plus der Kanzlei beschreiben.

Bezüglich meiner Aufgaben wurde schnell klar, dass es hier um echte Mitarbeit und nicht um eine Beschäftigungstherapie für Studenten gehen würde. Häufig arbeitete ich dabei am Sachverhalt oder recherchierte Fragen zum materiellen Recht oder auch zu prozessualen Problemen. In den letzten beiden Wochen meines Praktikums ergab es sich außerdem, dass ich zusammen mit einem weiteren Praktikanten das Projekt übertragen bekam, ein bereits jahrelang andauerndes Verfahren für einen Richterwechsel aufzubereiten und die wichtigsten tatsächlichen und rechtlichen Fragen anschaulich darzustellen. Erfreulich war, dass ich wie erhofft tatsächlich auch einen Einblick in die Arbeit eines Parteivertreters und auch des Schiedsrichter im Schiedsverfahren erhielt.

Allen Aufgaben war die enge Zusammenarbeit mit den Associates und Partnern gemein. Noch mehr als ich es mir im Vorhinein aufgrund der kleinen Struktur vorgestellt hatte, wurde zu jedem Zeitpunkt im Team gearbeitet. Das hieß auch, dass mir wie selbstverständlich jederzeit die Tür jedes Anwalts offen stand. Diese enge Zusammenarbeit führte auch dazu, dass ich einen guten Eindruck von den Aufgaben eines Partners oder Associates bekam.

Die Größe der Kanzlei darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Mandate solchen einer Großkanzlei entsprechen und nicht selten auch internationalen Bezug haben. Da deshalb auch ganze Verfahren auf Englisch geführt werden, sind sehr gute Englischkenntnisse auf jeden Fall Voraussetzung für das Praktikum. Gleichzeitig ist dieses Umfeld Garant für spannende Fälle und anspruchsvolle Aufgaben. Dementsprechend muss aber auch die Arbeitszeit kalkuliert werden. Die reguläre Arbeitszeit war 9 – 18 Uhr. Wer sich wirklich einbringt, wird jedoch schnell merken, dass die Anwälte größtenteils mehr arbeiten und dass es sich auch für einen selbst lohnen kann, mal länger zu bleiben, wenn man nichts verpassen will. Darin zeichnet sich auch schon ein weiterer Punkt meines Fazits ab: Wieviel man aus dem Praktikum bei Wach + Meckes mitnimmt, hängt vom eigenen Einsatz ab. Die Anwälte eröffnen jede Chance sich einzubringen, zwingen aber keinem mehr Arbeit auf, als man sich selbst zutraut.

Der positive Gesamteindruck und das Gefühl Teil des Teams zu sein, wurde durch die zusätzlichen Angebote abgerundet. Von der Teilnahme an der einmal pro Woche stattfindenden Mandatsbesprechung sowie an Ausbildungsgesprächen zu Fragen aus der Praxis, über Mittagessen mit den Anwälten, bis zum gemeinsamen Abend auf dem Oktoberfest war alles dabei und lies den Spaß nicht zu kurz kommen.

Ich kann diese Erfahrung daher jedem empfehlen, der in einem freundlichen Umfeld einen intensiven Einblick in die Arbeit eines Prozessanwalts gewinnen will."


Praktikantin aus München

Sommer 2016

"Ich war im Sommer 2016, zwischen LL.M. und Referendariat, knapp zwei Monate bei Wach + Meckes LLP tätig. Wach + Meckes besteht aus einem sehr engagierten Team, das mich von Anfang an sehr nett aufgenommen und komplett integriert hat. Die Aufgaben waren vielfältig und anspruchsvoll. Dabei war ich von Anfang an auch immer direkt in die Mandate mit eingebunden.

Ursprünglich war ich wegen meines Interesses für Internationale Schiedsgerichtsbarkeit zu Wach + Meckes gegangen. Im Laufe der Zeit habe ich dann aber auch in anderen Feldern mitgearbeitet und viel Neues und Interessantes gelernt. Auf diese Weise habe ich mit verschiedenen Rechtsanwälten zusammen gearbeitet und viele abwechslungsreiche Aufgaben übertragen bekommen. Ich habe im Versicherungsrecht oder Gesellschaftsrecht genauso wie in der Internationalen Schiedsbarkeit gearbeitet und sowohl Rechercheaufgaben übernommen als auch direkt an Schriftsätzen mitgearbeitet und interne Schulungen vorbereitet.

Die Boutique Wach + Meckes hat ihren Schwerpunk auf komplexen streitigen Verfahren. Bei Wach + Meckes gibt es keine Standardfälle, sondern Verfahren, die sich oft über viele Jahre und mehrere Instanzen ziehen und sich letztlich an der Argumentation im Detail entscheiden. Wach + Meckes ist deswegen die richtige Kanzlei für jemanden, der es mag sich in kniffelige Details „reinzubeißen“ und auch ungewöhnliche Lösungen zu finden. Dafür bekommt man ausreichend Zeit sich in die komplexen Sachverhalte einzuarbeiten und die Möglichkeit, die eigenen Ideen immer wieder mit dem Team zu besprechen und zu hinterfragen. Bei Problemen steht einem immer jemand für Fragen zur Verfügung.

Die Arbeit bei Wach + Meckes war fachlich sehr anspruchsvoll und ich habe viel gelernt. Im Team herrscht eine angenehme und persönliche Arbeitsatmosphäre, die dazu beigetragen hat, dass ich in der Zeit bei Wach + Meckes viel Spaß hatte und mich sehr wohl gefühlt habe. Wer herausfordernde Arbeit in einem tollen Team sucht, ist bei Wach + Meckes sicher an der richtigen Adresse!"


... vielen Dank liebe Praktikanten, die Freude war ganz unsererseits!

Wir freuen uns auch sehr über Ihre Bewerbung!

 
WACH + MECKES LLP

Karolinen Karree
Karlstraße 12
80333 München

Tel: +49 (0)89 1 222 464 0
Fax: +49 (0)89 1 222 464 99

E-Mail an Karl Wach


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